Australien verbindet man oft mit lebendigen Städten, roten Wüsten und freundlichen Einheimischen – wussten Sie jedoch, dass das Land auch eine Tierwelt beherbergt, die so einzigartig ist, dass viele Arten nirgendwo sonst vorkommen?
Begleiten Sie uns auf einer abenteuerlichen Reise Down Under, bei der wir Australiens Tierwelt erkunden und einige der Arten näher unter die Lupe nehmen, die das Land so besonders machen.
Welche Tiere leben in Australien?
Australien ist seit fast 30 Millionen Jahren von den anderen Kontinenten abgeschnitten, und diese Isolation hat die Tierwelt des Landes deutlich geprägt.
Ohne den Einfluss des Rests der Welt hat sich Australiens Tierwelt auf ihre ganz eigene Weise entwickelt, sodass viele Tiere nirgendwo sonst auf der Erde vorkommen. Tatsächlich ist die Zahl der charakteristischen Tiere in Australien so hoch, dass das Land zu jenen mit dem höchsten Anteil endemischer Arten gehört.
Die genaue Zahl der Tierarten in Australien ist nicht bekannt, doch Wissenschaftler schätzen, dass sie irgendwo zwischen 200.000 und 300.000 liegt. Unter ihnen sind Säugetiere, Reptilien und Amphibien besonders bemerkenswert, denn rund 90 % kommen nur in Australien vor und sind daher einzigartig für den Kontinent.
Gibt es gefährliche Tiere in Australien?
Ja, es gibt gefährliche Tiere in Australien. Daran denken viele, wenn sie eine Reise nach Australien planen. In der Realität wirkt sich das jedoch selten auf Ihre Reise aus.
Auch wenn Ihnen alles begegnen kann – von winzigen Mücken bis zu großen Krokodilen, Schlangen, Quallen und Spinnen –, ist das Risiko, dass es auf Ihrer Reise zum Problem wird, sehr gering. Die australischen Behörden tun sehr viel, um Einheimische und Besucher durch klare Beschilderung, ausführliche Informationen und umfassende Sicherheitsmaßnahmen zu schützen.
Ein paar einfache Tipps und gesunder Menschenverstand bewirken viel:
Tragen Sie geschlossene Schuhe: Es ist sinnvoll, Ihre Füße zu schützen und darauf zu achten, wohin Sie treten, wenn Sie die Natur erkunden.
Abstand halten: Halten Sie stets ausreichend Abstand zu Tieren, denen Sie in freier Wildbahn begegnen, und berühren Sie sie nicht.
Seien Sie am Wasser vorsichtig: In manchen Gegenden besteht sowohl das Risiko von Haien als auch von gefährlichen Quallen (etwa Würfelquallen und Irukandji). Wenn Sie jedoch an den empfohlenen Stränden schwimmen und die Beschilderung beachten, bleiben Sie sicher.
Unten lesen Sie über einige Tiere, denen Sie in Australien begegnen können – von wenigen gefährlichen Arten bis hin zu den vielen harmlosen Bewohnern, die das Land ihre Heimat nennen.
10 Tiere, denen Sie in Australien begegnen können
Australien beherbergt eine unglaubliche Vielfalt faszinierender Tiere. Wir haben 10 spannende Tiere ausgewählt, denen Sie im Land begegnen können – manchen werden Sie vermutlich lieber begegnen als anderen.
1. Känguru – Australiens Nationaltier
Für viele ist das Känguru wohl das Erste, was ihnen einfällt, wenn das Gespräch auf Australiens Tierwelt kommt. Kein Wunder also, dass das Känguru die Ehre hat, Australiens Nationaltier zu sein.
Wenn man nicht aus Australien stammt, liegt die Annahme nahe, alle Kängurus seien gleich – doch das könnte kaum falscher sein. Tatsächlich beheimatet Australien nicht weniger als 60 verschiedene Känguruarten, vom Roten Riesenkänguru, das größer ist als ein erwachsener Mann, bis zum Moschusrattenkänguru, das in der Regel kaum größer ist als ein Kaninchen.
Kängurus sind in großen Teilen Australiens verbreitet, besonders in trockenen Regionen mit weiten Ebenen. Wer diese Landesteile besucht, hat praktisch keine Chance, keine Kängurus zu sehen – oft hüpfen sie vorbei, die winzigen Jungen sicher im Beutel.
Wussten Sie Folgendes über das Känguru: In Australien leben mehr Kängurus als Menschen – sie zählen damit zu den häufigsten Tieren des Landes (halten Sie dennoch einen sicheren Abstand, denn sie können kräftig zutreten).
2. Leistenkrokodil – eines der ältesten Lebewesen der Erde
Über Australiens Tierwelt kann man kaum sprechen, ohne den wohl beliebtesten Tierexperten des Landes, den verstorbenen Steve Irwin, zu erwähnen. Er setzte sich leidenschaftlich für alle Tiere ein, doch eines lag ihm besonders am Herzen: das Salzwasserkrokodil, liebevoll “Salties” genannt.
Als größtes heute lebendes Krokodil ist das Salzwasserkrokodil ein wahrhaft eindrucksvolles Tier. Männchen werden im Durchschnitt 5,7 Meter lang; Exemplare mit 7,2 Metern sind jedoch keine Seltenheit – etwa halb so lang wie ein typischer Stadtbus.
Dieses majestätische Tier steht an der Spitze der Nahrungskette und frisst alles, was ihm in die Fänge gerät. Häufig zählen Fische, Vögel und kleine Reptilien zu seiner Beute, doch es macht auch vor größeren Tieren wie Haien nicht halt.
Wussten Sie Folgendes über das Salzwasserkrokodil: Das Salzwasserkrokodil stammt aus der Zeit der Dinosaurier und gehört damit zu den ältesten Lebewesen, die je auf der Erde gelebt haben.
3. Koala – Australiens niedlichstes Tier
Darüber sind wir uns wohl einig: In Australien gibt es viele niedliche Tiere. Eines aber übertrifft sie alle: der Koala.
Mit seinem grauen Fell, den flauschigen Ohren und der großen Nase kann man sich diesem putzigen Kerl kaum entziehen, der die meiste Zeit in einem Eukalyptusbaum döst – Koalas fressen ausschließlich Eukalyptusblätter, die so energiearm sind, dass sie oft bis zu 22 Stunden am Tag schlafen, um Energie zu sparen.
Obwohl es in Australien einst viele Koalas gab, ist die Realität heute leider eine andere: Buschbrände und die Rodung von Eukalyptuswäldern haben den Koala zu einer bedrohten Art gemacht.
Wussten Sie Folgendes über den Koala: Diese flauschigen Tiere werden oft „Koalabären“ genannt – lassen Sie sich davon nicht täuschen. Ein Koala ist gar kein Bär, sondern ein Beuteltier.
4. Schnabeltier – eines der erstaunlichsten Wunder der Natur
Mit seinem Aussehen irgendwo zwischen Biber und Ente zählt das Schnabeltier gewiss zu Australiens seltsamsten Kreaturen – so seltsam, dass Wissenschaftler beim ersten untersuchten Exemplar zunächst an eine Fälschung glaubten.
Mit seinem biberähnlichen Schwanz und den Schwimmhäuten zwischen den Zehen ist das Schnabeltier ein hervorragender Schwimmer und verbringt einen Großteil seiner Zeit im Wasser auf Nahrungssuche. Wenn es nicht auf der Jagd ist, zieht sich das Schnabeltier in einen gemütlichen kleinen Bau zurück, den es am Ufer gegraben hat.
Wussten Sie das über das Schnabeltier: Obwohl Schnabeltiere niedlich und kuschelig aussehen, sollten Sie ihnen nicht zu nahe kommen – die Männchen können mit Sporen an den Hinterbeinen Gift abgeben, was äußerst schmerzhaft ist.
5. Kookaburra – der Vogel mit dem legendären Lachen
Wenn Sie durch das australische Buschland spazieren und plötzlich ein seltsames Gekicher hören, ist es fast sicher ein Kookaburra, dem Sie begegnet sind.
Der Kookaburra, auch „Lachender Hans“ genannt und einer der größeren Vertreter der Eisvögel, ist für sein unverwechselbares „koo-koo-kaa-kaa“ bekannt, das dem Vogel seinen Namen gab. Der Ruf, der leicht mit Lachen verwechselt wird, ist in Wahrheit ein Revierruf.
Obwohl der Kookaburra kein großer Vogel ist, ist er alles andere als scheu und begnügt sich zum Mittag nicht mit Würmern und Insekten – er jagt auch Schlangen. Sein Ruf als Schlangentöter ist vermutlich der Grund, weshalb der ursprünglich im Osten Australiens beheimatete Vogel absichtlich in anderen Teilen des Landes angesiedelt wurde.
Wussten Sie Folgendes über den Kookaburra: Hat ein Kookaburra einmal einen Partner gefunden, bleibt das Paar meist ein Leben lang zusammen – eine echte Liebesgeschichte aus der Wildnis.
6. Der Große Weiße Hai – einer der größten (und meistgefürchteten) Räuber der Ozeane
Da-dum, da-dum, da-dum. Im Kult-Thriller „Der weiße Hai“ signalisieren diese Töne, dass die dunkle Gestalt im Wasser kein verspielter Delfin ist, der nur kurz Hallo sagt – sondern ein Großer Weißer Hai, der gleichmäßig weitergleitet.
Der Große Weiße Hai, benannt nach seiner weißen Unterseite, zählt zu den größten Raubfischen der Welt und ist eine von vielen Haiarten, die in den australischen Gewässern heimisch sind. Mit einem Maul, das mit mehr als 300 rasiermesserscharfen Zähnen gesäumt ist, und einer Länge von bis zu 6 Metern ist der Anblick eines Großen Weißen Hais gleichermaßen ehrfurchtgebietend und faszinierend.
Im Laufe der Zeit hat sich der Große Weiße Hai einen furchteinflößenden Ruf erworben, den er nicht ganz verdient. Angriffe auf Menschen sind selten, und die australischen Behörden überwachen die Bedingungen aktiv, sperren bei Bedarf Strände und geben klare Sicherheitshinweise, damit Sie die Strände unbesorgt genießen können.
Wussten Sie Folgendes über den Großen Weißen Hai:Obwohl viele den Großen Weißen mit Angst verbinden, geht paradoxerweise die größte Bedrohung von uns Menschen aus.
7. Kasuar – der gefährlichste Vogel der Welt
„Was ist das für ein seltsamer Strauß?“ Das ist vermutlich der erste Gedanke vieler Menschen, wenn sie einen Kasuar sehen.
Obwohl die beiden Vögel miteinander verwandt sind und daher mehrere Merkmale teilen – z. B. lange Beine, einen kräftigen Körperbau und die Flugunfähigkeit –, gibt es ebenso eine Reihe von Unterschieden. Einer der augenfälligsten betrifft die Farbe. Der Hals des Kasuars ist nicht wie beim Strauß weiß; vielmehr schimmert er in einem wunderschönen Mix aus Blau, Türkis, Orange und Rot.
Sein farbenprächtiger Hals ist jedoch nicht das Einzige, woran man den Kasuar leicht erkennt. Auf dem Kopf trägt der Vogel zudem einen markanten Helm, den er wie eine Schaufel nutzt, um lockere Erde umzuwenden.
Wussten Sie Folgendes über den Kasuar: Der Kasuar wurde von Guinness World Records zum „gefährlichsten Vogel der Welt“ ernannt – für die meisten überraschend. Der farbenfrohe Vogel ist von Natur aus nicht aggressiv, kann jedoch angreifen, wenn er sich bedroht fühlt, und im Laufe der Jahre hat dies zwei Menschen das Leben gekostet.
8. Stingers – die faszinierenden, aber giftigen Quallen
Auf den ersten Blick lässt sich das kleine, gallertartige Wesen leicht mit den Quallen verwechseln, die Sie aus europäischen Gewässern kennen – vielleicht sogar mit einer, die Sie schon einmal in der Hand gehalten haben. Doch in Australien ist Vorsicht geboten. Auch wenn Stingers schön und harmlos wirken, sind viele von ihnen giftig und sollten niemals berührt werden.
In Nordaustralien besteht das ganze Jahr über Gefahr durch Stingers (einschließlich Würfelquallen und Irukandji) – dazu zählen nördliches Queensland, das Northern Territory und der Norden von Western Australia –, am größten ist das Risiko jedoch in der warmen Jahreszeit (ungefähr von Oktober/November bis Mai/Juni).
Auch wenn Nesselquallen giftig sind, müssen Sie in Australien nicht aufs Baden im Meer verzichten. Die örtlichen Behörden setzen viel daran, die Sicherheit der Badegäste zu gewährleisten: Sie spannen Quallennetze und markieren sichere Badebereiche deutlich.
Bitte beachten Sie, dass Quallennetze nicht vor Irukandji schützen. Befolgen Sie daher stets die Beschilderung und die Hinweise vor Ort (z. B. tragen Sie einen Schutzanzug gegen Quallen).
Wussten Sie Folgendes über Nesselquallen: Eine der gefährlichsten Quallen, die australische Würfelqualle, hat Tentakel, die bis zu rund 3 Meter lang werden können.
9. Der Tasmanische Teufel – das Tier mit dem unheimlichen Schrei
Man fragt sich vielleicht, wie ein so kleines Tier zu einem derart furchteinflößenden Namen kommen kann – doch das ist kein Zufall.
Und nein, schuld sind nicht die scharfen Reißzähne und der kraftvolle Biss, sondern sein unheimlicher Schrei, der einem Schauer über den Rücken jagt. Als die ersten Europäer in Tasmanien ankamen, glaubten sie, das Geräusch stamme von Dämonen, die sich im Busch versteckten.
Obwohl man annimmt, dass der Tasmanische Teufel einst in großer Zahl auf dem australischen Festland lebte, hat er seit Jahrtausenden nur in Tasmanien überlebt. In den letzten Jahren arbeiten Naturschutzgruppen jedoch daran, das Tier wieder auf dem australischen Festland anzusiedeln.
Wussten Sie Folgendes über den Tasmanischen Teufel: Unter den Säugetieren hat der Tasmanische Teufel im Verhältnis zu seiner Körpergröße den stärksten Biss.
10. Riesenkrabbenspinnen – die Giganten unter den Spinnen
Wenn Sie Australien kennen, haben Sie vermutlich schon gehört, dass es dort ziemlich viele Spinnen gibt – und einige davon sind deutlich größer als die, an die Sie von zu Hause gewöhnt sind.
Zu den wahren Giganten, denen Sie in Australien begegnen können, zählen Riesenkrabbenspinnen, deren Beinspannweite bis zu 15 cm beträgt. Diese Art ist in Australien weit verbreitet und versteckt sich gern unter Baumrinde, Baumstämmen und Steinen.
Riesenkrabbenspinnen sind der beste Beweis dafür, dass man nicht nach dem Äußeren urteilen sollte. Obwohl sie furchteinflößend aussehen, sind sie für den Menschen nicht gefährlich. Da sie groß und schnell sind und dazu neigen, zu springen, können sie als ungebetene Hausgäste dennoch ziemlich nervenaufreibend sein.
Wussten Sie Folgendes über die Riesenkrabbenspinne: Riesenkrabbenspinnen bauen keine Netze, um Beute zu fangen; stattdessen jagen sie aktiv und greifen ihre Beute aus dem Hinterhalt an.
Möchten Sie Australiens Tierwelt erleben?
Ganz gleich, ob Sie davon träumen, Kängurus, Koalas oder einige der selteneren – mitunter gefährlichen – Tiere Australiens zu sehen: Eine faszinierende Tierwelt erwartet Sie.
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