Nairobi – Samburu-Nationalreservat
Nach dem Frühstück verlassen Sie das Hotel und brechen in Richtung Samburu auf.
Unterwegs überqueren Sie den Äquator in der Nähe des Mount Kenya. Dort erleben Sie eine Demonstration des sogenannten Corioliseffekts und erfahren, warum Winde auf der Nordhalbkugel nach rechts und auf der Südhalbkugel nach links abgelenkt werden.
Nachdem Sie mit einem Fuß auf jeder Erdhalbkugel den Äquator überquert haben, setzen Sie Ihre Reise nach Norden fort. Auf dem Weg dorthin erleben Sie eine abwechslungsreiche Landschaft aus unterschiedlichen Klimazonen und Vegetationsformen – von Hochplateaus und Gebirgsregionen bis hin zu immer trockenerem Terrain. Bei Ihrer Ankunft checken Sie in der Lodge ein, wo bereits das Mittagessen auf Sie wartet.
Nach dem Mittagessen steht die erste richtige Pirschfahrt der Reise auf dem Programm.
Samburu bietet eine wirklich einzigartige und beeindruckende Landschaft. Das Reservat liegt auf rund 1.000 Metern über dem Meeresspiegel und zeichnet sich durch ein plateauähnliches Gelände aus. Die Farben reichen von sanftem Grau bis zu tiefem Rotbraun, und die Region ist häufig von Trockenheit geprägt. Doch dazwischen verbergen sich grüne Oasen, und im Süden fließt der sogenannte „braune Fluss“, der Ewaso Ng’iro. Sowohl der Fluss als auch die Oasen sind für die Tierwelt der Region lebenswichtig und ziehen zahlreiche Tiere auf der Suche nach Wasser an.
Das Samburu-Gebiet ist besonders bekannt für mehrere einzigartige Tierarten, die nur hier vorkommen: das Grevyzebra, die anmutige Giraffengazelle, die auffällige Oryx-Antilope, den Somali-Strauß und die Netzgiraffe.
Neben diesen „Big Five“ des Samburu können Sie außerdem Elefanten, Leoparden, Löwen, Geparden, Impalas und eine Vielzahl verschiedener Vogelarten entdecken. Die Einheimischen sagen sogar, Samburu habe seinen ganz eigenen Vogelgesang.
Nach Ihrer Safari kehren Sie zur Lodge zurück, wo bereits das Abendessen auf Sie wartet.